Dienstag, 29. Juli 2014

Ich brauch da kurz mal Hilfe...

Diese Karten zu Kindern aus Afrika plagen mich gerade sehr.
Bei den Bildern habe ich mich an dem Material,das auf dem Blog Ideenbude vorgestellt wurde, orientiert.

-> Ideenbude

Die Bilder, Karten, Texte sind noch nicht fertig!!!

Flaggen und Weltkugeln sind von Wikimedia Commons.

Die Texte habe ich nach diversen Berichten, Statistiken etc zusammengeschrieben, aber sie ähneln sich sehr. Und das ist jetzt mein Problem. Soll ich die Karten so verfassen? Es wirkt sehr einseitig und leider auch negativ auf mich... Aber es stellt ja doch das Leben des Großteils der Bevölkerung dar, oder? Zumindest die Informationen, die man darüber findet. Bin mir gerade sehr unsicher...
Weil ich die Arbeit nicht für A & F machen möchte, frag ich jetzt mal nach, was ihr davon haltet.
Ich wollte ja auch die anderen Kontinente machen, nur will ich da vorher ein grobes Konzept haben.

Kommentare :

  1. Also ich finde die Karten super! Auch die Idee weitere Karten zu den anderen Kontinenten zu machen finde ich wahnsinnig toll!!!!

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  2. Liebe Kerstin,
    mir gefallen die Infokarten sehr gut. Ich finde nicht, dass die Ähnlichkeit der Information hier stört. Du hast die Karten so geschrieben, dass man immer etwas neues erfährt. Lesen wird hier nicht langweilig.
    Die Lebensbedingungen auf diesem Kontinent sind natürlich ähnlich, aber so wird den Kinder noch mehr verdeutlicht, dass sich die Armut nicht nur auf ein Land beschränkt.
    Und ich bin auch der Meinung, dass das nicht zu negativ geschrieben ist. Das Leben dort ist (bis auf wenige Ausnahmen) nun mal so.
    Beim Einsatz im Unterricht kann man ja darauf hinweisen, dass die Kinder einfach das Beste aus ihrer Situation machen um das Leben für sich lebenswert zu machen.
    lg Olivia

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    1. Natürlich! Solche Karten können ja immer nur einen Bruchteil an Informationen liefern, sonst würde es die Kinder überfordern.
      Die meisten weiteren Informationen bekommen sie ja trotzdem im Erarbeiten, in der Diskussion oder im Gespräch.

      Ich hab beim Zusammenfassen einfach meine Objektivität verloren. Drum bin ich froh über eure Meinungen!

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  3. Liebe Kerstin,
    die Karten sind eine tolle Idee. Ich bin immer auf der Suche nach Materialien für den Ethikunterricht. Dazu gibt es nur wenig und ich wäre sehr dankbar für dieses Thema. Die Texte sind realitätsnah und völlig in Ordnung. So ist das Leben in Afrika nun einmal. Wenn du Karten zu den anderen Kontinenten erstellst, könnte man toll Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Ländern erarbeiten. Ich fände es super! Danke, Andrea

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    1. Guck dir wirklich das Material im verlinkten Blogbeitrag an. Das ist wirklich schön aufbereitet und auch die unterschiedlichen Religionen werden behandelt.

      Das mit dem herausfiltern der Gemeinsamkeiten und Unterschiede finde ich auch wichtig. Nur wenn man z.B. nur diese Karten hat, wie viele Unterschiede lassen sich dann finden???
      Das bereitet mir eben gerade Kopfzerbrechen....

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  4. Guten Morgen,
    beim ersten Lesen hatte ich nicht das Gefühl immer das Gleiche zu lesen. Du hast in den Texten immer wieder einen anderen Aspekt eingebaut. Sie werden ja dann in eine Lerneinheit z.B. das Leben von Kindern in anderen Ländern, eingebaut. Also werden sie in weitere Wissensbereiche eingebunden. Ich finde besonders auch den familiären Lebensunterschied sehr wichtig. Sie bieten einen direkten Lebensbezug für unsere Kinder. Schwierig wird es warscheinlich immer sein, einen objektiven Blick darzustellen. Was ist objektiv?
    Lese ich z.B. Ghana öfter, kann ich meine innere, kritische, eigene Einstellung Z.. zur Kinderarbeit nicht ändern. Egal wie ich Deine Sätze umstelle - immer wieder komme ich zu Deiner Formulierung zurück. Sie ist stimmig für mich.
    Diese Lesekarten sind hinisichtlich der globalen Anforderungen der modernen Zeit eine ganz wichtige Möglichkeit unseren Schülern eine Auseinandersetzungsmöglichkeit zu geben.
    Freue mich auf Deine weiteren Karten.

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    1. Danke.
      Beim Verfassen bin ich fast etwas deprimiert geworden. Ständig hat sich für mich wiederholt, dass viele Kinder arbeiten müssen, keine Schulbildung haben, keine Eltern, ...
      Drum bin habe ich sicher keinen objektiven Blick mehr auf das Material und besonders die Texte...! Da helfen ein paar andere Meinungen eben.

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  5. Hallo Kerstin!
    Wenn du die "schlimmen" Infos irgendwie separieren oder wie man es nennen will, willst, dann könntest du ja einen Punkt drunter schreiben wie: schwierige Lebensumstände oder so. Ich finde die Kartei generell auch gut, habe nur gerade drüber nachgedacht, wie man die Infos darauf dann verwertet. ZB. erscheint dann im Steckbrief: Eltern der Kinder in Namibia sterben oft an Aids. Also weißt du, wie ich es meine?? Das muss man natürlich gut thematisieren und sehen wie man es "verwertet". Vll nicht unbedingt als Arbeitsgrundlage für die Kinderhand, sondern, wie oben schon genannt, als Diskussionsanlass. Das bleibt ja auch jedem Lehrer selbst überlassen. Ich finde nur, dass einige Informationen wirklich heikel sind. Keine Frage, dass sie wichtig sind und der Realität entsprechen! Ich denke jedoch auch an manche Eltern, die ihre Kinder bis zu einem gewissen Alter auch vor solchen Informationen "schützen". Wie kommt das dann bei denen an? Man darf nicht immer nur eitel Sonnenschein vermitteln, da bin ich ganz und gar dagegen...
    Ich fänd zB auch gut, wenn dort stehen würde, sie MÜSSEN arbeiten, damit sie ihre Eltern unterstützen können oder so... Also, damit klar wird, sie haben keine Wahl. Sie suchen es sich oft nicht aus.
    Naja, jedenfalls sind das grad - total ungeordnet - meine Gedanken dazu, die ich einfach mal so runtergeschrieben habe... LG *valessa

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    1. Für mich möchte ich sie so nutzen:
      Ich schneide die Bilder der Kinder nochmal extra aus und ich habe ja ein große Stoff-Weltkarte. Dort werden dann die Kinder in ihre Länder gelegt und dazu die Informationen gelesen, vorgelesen. So ungefähr. :)
      Aber es ist eben noch nicht ganz fertig. Bin mir gerade echt unsicher mit dem Material.

      In Namibia gibt es die größte Sterberate durch AIDS. Wichtige Information oder schon zu viel für die Kinder? Reicht es nur zu schreiben an einer Krankheit? Gerade da bin ich mir auch unsicher, weil ich das Thema noch nie im Unterricht hatte....

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    2. Vll kann man schreiben. In Namibia verlieren viele Kinder ihre Eltern, weil zahlreiche Menschen sich dort mit HIV infizieren. Diese Krankheit kann tödlich sein. Oder so... Es ist ja auch oft nicht Aids, sondern HIV. Aids bricht ja oft gar nicht aus. Wenn ich das so richtig verstanden habe. Oh jeh, da haben wir es. Man sollte das doch eigentlich sehr genau wissen :(

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    3. HIV ist nur das Virus, das AIDS verursacht. An HIV stirbt man nicht, sondern an der ausgelösten Erkrankung AIDS. Du kannst jahrelang ohne Probleme HIV-positiv sein, ohne an AIDS zu erkranken.
      Eigentlich stirbt man dann auch nicht an AIDS, sondern an einer anderen Krankheit, da das Immunsystem zerstört wird.
      Also doch, wenn jemand an einer Folgeerkrankung stirbt, hat er auch schon AIDS. So lange das Virus das Immunsystem noch nicht stark geschädigt hat, ist man HIV-positiv und stirb nicht häufiger an Erkrankungen als HIV-negative Menschen. Wurde das Immunsystem stark genug geschädigt, treten häufiger und stärker Erkrankungen und Folgeerkrankungen auf und man spricht dann von AIDS.

      Meine BU-Lehrerin hat uns mit der Thematik sehr genau belehrt. Ihr war das Thema sehr wichtig...

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  6. Liebe Kerstin,

    die Karten sind genial! Der Text ist genau richtig so und vor allem nicht zu lang für schlechte Leser. Und die Bilder sind auch richtig toll.
    Ich freue mich auf das Material und finde die Idee, das gleiche auch für andere Kontinente zu erstellen klasse. Dann hast du vielleicht auch nicht mehr das Gefühl, dass alles zu gleich ist, aber in afrikanischen Staaten ähnelt sich das Leben nun mal.
    liebe Grüße von Sabine

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  7. Hallo Kerstin!
    Ich kann deine Überlegungen gut nachvollziehen. Es ist schwierig solch komplexe Inhalte auf einige kindgerechte Sätze "runterzubrechen", ohne dass es verallgemeinernd wirkt. Auf der anderen Seite, ist es z.B. mir persönlich total wichtig, dass die Kinder im Unterricht möglichst viel von "der Welt", anderen Ländern und Kulturen erfahren - und zwar differenziert, also nicht nur "In Afrika sind die Kinder so". Deshalb bin ich gerade super happy, dass du vorhast solches Material zu gestalten und finde, dafür wie schwierig es ist, sind dir die Texte gut gelungen. Wichtige fände ich, im Unterricht extra und immer wieder darauf hinzuweisen, dass es nicht allen Kindern in z.B. Ghana so geht, aber eben sehr vielen (ein Vergleich mit Bevölkerungszahlen bietet sich hier zur Veranschaulichung an - so und so viele Kinder unter 10 Jahren gibt es in Ö, so und so viele in Namibia) Oder dass es auch in afrikanischen Ländern sehr reiche Familien gibt...
    Eine Idee wäre auch, einige kulturelle Aspekte einzubauen, z.B. das kenianische Nationalgericht ist "Ugali", ein Brei aus Maismehl... Oder das in Ghana zwar Feste oft groß gefeiert werden, aber man Geburtstagsfeste wie man sie bei uns feiert, eher nicht kennt (http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur_in_Ghana). Solche Infos würde den Text über die meist negativen wirtschaftlichen Aspekte etwas Auflockern.
    Ein umfassendes und komplettes Bild werden wir sowieso nie vermitteln können (das haben wir ja meist nicht mal selber..).
    Also, bitte bleib dran, an dieses tollen länderspezifischen Karten! Ich finde, du machst das richtig gut! LG Anni

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    1. Naja, hier möchte ich ja wirklich genau auf das Leben der Kinder eingehen und die Texte auch kurz halten.
      Kulturelle Aspekte wie Nahrung oder Feste würde ich eher wieder auf eigenen Karten zur Kultur anbieten....
      Gar nicht so einfach... Ich grüble schon lange darüber nach, aber komme einfach nicht auf einen Punkt. Drum hab ich jetzt mal öffentlich nachgefragt.

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  8. Das mit dem Essen oder beispielsweise typischer Fauna und Flora habe ich auch gedacht. In meiner Schule sind Kinder, deren Familien auch aus Ghana usw kommen, ich habe mich gerade gefragt, wie es denen geht, wenn sie die Karte lesen. Vielleicht wäre da eine Mischung der Inhalte ( Essen, Flora, Fauna, Lebensumstände) nicht schlecht um ein allgemeineres Bild zu bieten. Es kommt aber wirklich sehr auf deine Einheit an.
    Lotto-Fee

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    1. Eben. Drum würde ich es eher als geteilte Karten anbieten. Eine Karte mit dem Lebensumständen der Kinder. Eine zu Essen und Kultur. Eine zu Religion. Eine zur Landschaft und zu Tieren. So in der Art. Dann kann man auch immer nur die Karten verwenden, die man braucht.
      Also dieses Material soll sich erstmal nur auf die Lebensumstände der Kinder beziehen.

      Dein neuer Blogger-Name hat mich übrigens gestern total verwirrt. ;)
      Momentan dachte ich nur "Häh, wo kommt den da ein Admin her?" :D

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  9. Liebe Kerstin,

    auch ich kann deine Überlegungen nachvollziehen. Aus Sicht einer Förderschullehrerin (LB) kann ich nur sagen, dass die Karten prima sind. Natürlich überschneiden sich einige Inhalte, aber wenn es doch der Realität entspricht, spricht ja auch nichts dagegen. Für diese Kartenentwürfe sprechen eindeutig die Textlänge (die ist toll), die allg. Gestaltung sowie die Fülle an Informationen. Wenn ich jetzt an meine SchülerInnen denke, dann ist jede Karte, allein durch die verschiedenen Sätze und Landesbezüge, eine Art "Neuland" und die inhaltl. Wiederholungen helfen beim besseren Verstehen (auch hinsichtlich der Wörter wie: Slum, Kinderarbeit,...).
    Wie du dich auch entscheidest, das Material wird sicherlich wieder große Klasse!

    Grüße aus der Fledermaushöhle, Anna

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  10. Karten passen für mich zum Thema Kinderrechte - Haben alle Kinder Rechte?
    Die Texte passen auch für mich. Aus der Sicht einer Sonderschullehrerin würde ich sogar bei allen Texten "Signalwörter" , sprich markante Aussagen zusätzlich fett schreiben, das hilft Kindern beim Herausfiltern von Informationen.
    Landestypisches wie Essen, Flora und Fauna,... würde zu einem Großprojekt ausarten.
    Der Einsatz der Karten ist für mich für die 4. Klasse VS zuzuordnen.
    Thema Aids: Würde ich auf der Karte lassen und nicht ersetzen durch Krankheit. Man muss sowieso individuell während des Unterrichts auf Schülerfragen eingehen - wenn Fragen diesbezüglich kommen obliegt es dem Feingefühl des L., wie weit er das Thema ansprechen will.
    LG Susanne B.

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  11. Ich find die Karten so wie sie sind gut. Wär doch fein, wenn die Kinder beim Lesen auch drauf kommen: Irgendwie ist das sehr einseitig und negativ... Ich finde du machst das gut. Gerade die richtige Balnce für mich. Ich würde die Karten so verwenden.

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  12. Ehrlich gesagt, finde ich schon, dass die Karten eine vordergründige Negativbetrachtung aufweisen. Weißt du etwas über länderspezifische Bräuche, Kinderspiele, Frisuren, Kleidung, "Häuser"...? So etwas fände ich schön. Denn die Frage ist ja, was der didaktische Inhalt sein soll. Um zu verstehen, dass Kinderarmut und -arbeit ein großes Thema des gesamten Kondinents ist, brauche ich nicht solche Karten. Die Negativaspekte müssen ja nicht ganz weg, da sie Afrika prägen, aber sie stehen schon sehr im Fokus. Denke, dass diese Aspekte ein Thema an sich sein sollten im Unterricht und dann im Zusammenhang mit den Hintergründen, also warum es diese Problemsituation überhaupt gibt. Das ist ja didaktisch gesehen viel wichtiger... Oder?
    Verstehe mich nicht falsch: Die Karten sehen toll aus, nur der didaktisch Hintergrund zeigt sich mir nicht.

    Lieber Gruß
    Theresa

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    1. Hi Theresa,
      wie schon mehrmals erwähnt, beziehen sich die Karten nur auf die Lebensbedingungen von Kindern in verschiedenen Ländern.

      Bräuche, usw. sollten eigentlich in eigenen Karten erscheinen - sonst müssten die Karten um einiges größer sein und würden viele Kinder wieder mit Informationen erschlagen. So hab ich es zumindest geplant.

      Um die Optik geht es ja gar nicht :)

      Über eine Anregung, wie ich es schreiben könnte, ohne da es eben so einen Negativbetrachtung zeigt würde ich mich freuen.
      Bitte aber beachten, das es nur um die Lebenssituation ohne Bräuche, Esse, Kleidung etc. gehen soll.

      LG
      Kerstin

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  13. Hallo ich bin leider gerade erst über die Karten gestossen und finde sie gut gelungen.
    Es ist wie es ist. Wenn Karten von der ganzen Welt verfügbar sein werden, dann kann man doch sehr gut die Verteilung der Chancen sehen. Vielleicht könnte ein Ansatz auch einfach die Schule sein. Der Unterricht die Schulplicht Hausaufgaben Schulalltag .... Ich überlege mir etwas für Laos wenn mal Zeit ist und wie wäre es wenn man die Schriftbilder dazumacht. Fast jedes Land hat eine interessante Schrift. Vielleicht ein Satz wie z.B. Ich lerne gerne .... oder mein Name ist ..... Wie wäre es mit den häufigsten Namen ( in deutscher Aussprache geschrieben) Viele liebe Grüße kurz bevor Laos 2014.
    Nach zweitem Lesen: Das Außerdem würde ich komplett rausnehmen.

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    1. Hi Doris,
      auf deine Meinung hab ich gewartet. :)
      Schule wäre halt für mich eine weitere Karte...
      Schriftbilder würden für mich dann auch gut zu Laos passen bzw. auf eine eigene Karte, weil sie ja sehr kleine und überschaubar bleiben sollen.
      Ich möchte sie ja dann auf der Stoffweltkarte auflegen.

      Liebe Grüße und alles Gute für Laos!!!
      LG
      Kerstin

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  14. liebe kerstin,
    ich kann mich den vorrednern nur anschließen, wenn das leben für die kinder in afrika sehr ähnlich ist, dann ist es nicht verkehrt wenn es auf diesen karten zum ausdruck kommt.

    hast du dir auch überlegt die karten in der ich-formulierung zu schreiben? du malst das bild eines kindes, dann könntest du dem kind mit namen und geschichte auch gleich leben einhauchen und ich habe die erfahrung gemacht, dass die kinder sich dann eher mit den figuren auseinandersetzen.

    wieder ein tolles material!
    alles liebe
    barbara

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    1. Liebe Barbar,
      überlegt schon, aber das Material möchte ich als Ergänzung nutzen (siehe Link) - dort erzählen die Kinder, dazu möchte ich dann die Karten allgemein formulieren und dann mit den Kinder schauen, was wo in den Erzählungen der Kinder vorkommt.

      LG
      Kerstin

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